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Bodenschaetze
11.04.2010: Bodenschaetze
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BODENSCHÄTZE
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Verwendung |
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| GOLD Edelmetall und internationale Vermögensrücklage zur Währungsdeckung. |
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GOLD Edelmetall und internationale Vermögensrücklage zur Währungsdeckung. Durch seine Korrosionsbeständigkeit Verwendung in Industrie und Medizin. Gold läuft nicht an und ist beständig gegen die meisten Säuren. Es wiegt etwa zweieinhalbmal soviel wie Stahl, ist sehr geschmeidig und auswalzbar. Dadurch kann es zu äußerst dünnen Blättchen gehämmert werden oder zu feinsten Drähten gezogen werden. Gold ist ein ausgezeichneter elektrischer Leiter.
Seine Verwendungsbereiche reichen von Schmuckwaren und Münzprägungen über die Zahnheilkunde bis zu elektronischen Schaltkreisen. Etwa 56% der Goldgewinnung erfolgt in Südafrika. Weitere Produzenten sind Nordamerika, Russland , Brasilien, Papua - Neuguinea, Philippinen und Australien. Aus einer Million Teilen Erz werden etwa dreizehn Teile Gold gewonnen.
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| Bodenschätze und ihre Verwendung |
| SILBER |
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Edelmetall von vielseitiger Verwendbarkeit. Der Bedarf bläuft sich auf 700-750 Mio.Unzen ( 1Unze = 31,1035 g ) jährlich. Neben spekulativer Verwendung als Geldanlage erfolgt industrielle Nutzung vor allem in der Photochemie, zur Schmuckwarenherstellung und bei der Münzprägung, aber auch für zahlreiche andere Zwecke. Hauptproduzenten sind Nordamerika, Mexiko, Russland , Peru und Australien.
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| PLATIN |
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Oft mit Kupfer oder Nickel vergesellschaftetes , als Katalysator geeignetes Edelmetall. Als sehr widerstandsfähiges Beschichtungsmaterial oder als Legierungszusatz in der Chemie - Elektro - Petroleum - Glas und Elektronikindustrie viel verwendet. Hauptproduzent ist Südafrika mit 45 % der Welterzeugung. Wesentliche Produzenten sind auch Russland und Kanada. Zu den Platinmetallen gehören Iridium, Rhodium , Palladium, Osmium, und Ruthenium. Der Bedarf könnte durch Übergang zu umweltfreundlichen Verfahren bei der Mineralölverarbeitung in Zukunft noch steigen.
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| DIAMANTEN |
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Edelsteine aus reinem Kohlenstoff, bilden sich in großen Tiefen bei sehr hohen Drucken und Temperaturen, geraten in vulkanischen Gängen und Schlotfüllungen näher zur Oberfläche. Begehrt als Schmuckstein wegen ihrer Seltenheit und in der Technik wegen ihrer großen Härte zur Bestückung von Bohrkronen, Schneid und Schleifwerkzeugen. Die jährliche Weltförderung an natürlichen Diamanten beträgt etwa 10 Mio. Karat. Unter den mehr als zwanzig Produzentenländern führen Zaire, Südafrika, und Russland.
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| | weiter | |
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11.04.2010 / Bernd Springer
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