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Rohstoffe
25.04.2010: Bodenschätze
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BODENSCHÄTZE
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Verwendung |
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| Bodenschätze und ihre Verwendung |
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Aluminium Aluminium ist wie Titan und Magnesium ein Leichtmetall. Wichtigstes Ausgangsmaterial ist Bauxit, von dem in der Welt jährlich über 100 Mio. t gefördert werden. Etwa die Hälfte davon kommt aus Australien, Guinea und Jamaika. Weitere wichtige Lieferländer sind Russland, Surinam, Brasilien, Griechenland und Ungarn. Die Vereinigten Staaten verbrauchen fast die halbe Bauxitproduktion der freien Welt.
Aluminium wird großenteils im Geräte, Fahrzeug und Flugzeugbau, aber auch für viele andere technische Zwecke verwendet. Mit Mangan oder Titan legiert ergibt Aluminium einen sehr robusten, doch leichten und leicht zu bearbeitenden Werkstoff. Die Aluminium Produktion der Welt, die von Nordamerika, Russland, Japan der Bundesrepublik Deutschland und Norwegen angeführt wird, beläuft sich auf mehr als 33 Mio. t im Jahr.
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| QUECKSILBER |
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Einziges schon bei Zimmertemperatur flüssiges Metall, leicht verdampfbar. Wird aus Zinnober gewonnen und findet Verwendung in wissenschaftlichen Instrumenten und Apparaten sowie bei der Herstellung von Chemikalien, besonders von Chlor und Ätznatron. Hauptvorkommen in Russland, Spanien, Algerien und China.
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| KADMIUM |
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Geschmeidiges, silbrig weißes Metall, Nebenprodukt bei der Zinkgewinnung. Wird hauptsächlich zur galvanischen Beschichtung als Korrosionsschutz verwendet, ferner zum Färben von Kunststoffen, in Fernsehgeräten und für Nickel Kadmium Batterien. Verwendung auch für Kontrollstäbe in Kernreaktoren. Größter Produzent sind die Vereinigten Staaten von Amerika
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| KALISALZE |
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Verwendung als Düngemittel und in der chemischen Industrie. Jährliche Weltproduktion bei 31 Mio. t. Führende Hersteller sind Nordamerika, Russland, die Bundesrepublik Deutschland und Frankreich. Während in den Entwicklungsländern der Düngemittelverbrauch wegen mangelnder Devisen rückläufig ist, bleibt er in den Industriestaaten konstant und bedarf aus ökologischen Gründen einer gewissen Kontrolle.
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25.04.2010 / Bernd Springer
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