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Hier steht der Hecht und wartet auf seine Beute. Der Barsch hat den Hecht zu spät bemerkt und wird sein Opfer werden. Hechte bevorzugen Krautreiche Regionen und wir Angler sind gut Beraten, wenn wir diese Plätze intensiv mit unserem Köderfisch befischen. Durch seine Tarnfärbung, ist der Hecht in seinem Versteck kaum für andere Beutefische zu entdecken. Urplötzlich schießt er aus seinem Unterstand und packt den Fisch. Es ist keine Seltenheit, daß mehrere Hechte sich in einer Krautbank verstecken, obwohl dieser sobald er Geschlechtsreif ist, als Einzelgänger seinen Weg geht.
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Wahre Sternstunden kann man erleben, mit etwas Glück. In diesen Krautreichen Regionen, fische ich seit Jahren mit der Paternostermontage. Diese Einfache aber sehr Effektive - Raubfischmontage schließt zu 90 % die Gefahr eines Hängers oder Schnurabriss aus.
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Solche Plätze lassen sich beangeln, wenn auch nur mit besonderen Techniken. Bei meinen ersten Versuchen ging ich plump vor: Ich warf einfach einen toten Köderfisch mitten in die Pflanzen. Die Hechte finden den Köder dort. Sie können ihn wittern, aber das braucht seine Zeit.
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Außerdem setzt sich ein gehakter Hecht im Drill häufig in den Pflanzen fest. Holt man die Angel ein, hängt jedes mal ein Zentner Kraut am Haken und der Angelplatz wird so beunruhigt, daß die Fische flüchten. Es gibt aber bessere Methoden das Kraut zu besiegen. Der einfachste Weg ist das fischen mit der Pose. Das ist besonders erfolgreich bei warmen Wetter, wenn die Hechte nahe der Oberfläche jagen.
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