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Hechte - Aal und Futterfische
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Ob nun künstlich oder lebendig ! das was Erfolgreich ist zählt.
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Fangmethode:
Werfen sie den Kunstköder oder noch besser den toten Köderfisch aus und lassen diesen absinken. Beginnen Sie langsam mit dem drehen um auch wirklich alle Tiefen zu beangeln und somit dem Räuber früher oder später über dem Weg laufen müssen. Ruhig mal zwischendurch eine kleine Pause beim drehen einlegen, was meistens einen Angriff des Hechtes nach sich zieht.
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Viele Angler die ich kenne, sind immer noch der Meinung das der Hecht ein Einzelgänger ist und keinerlei Nachbarschaft von anderen Fischarten duldet . Das ist aber ein Irrtum .
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Hechte in Hochform
Beste Beispiele dafür zeigt die plötzliche Beißpause wenn Rotaugen und andere Weißfischarten schlagartig ihr Beißverhalten einstellen und nichts mehr geht. Diese Anzeichen sind Typisch dafür, dass ein Hecht zu nahe gekommen ist und auf Raubzug ist. Viele Angler merken es überhaupt nicht wenn ein Hecht in der Nähe auf Raubzug ist und wundern sich warum keine Fische mehr beißen. Besonderst die Wasseroberfläche muß ständig im Auge behalten werden, um raubende Fische frühzeitig zu erkennen.
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Hier kann ich nur Empfehlen sofort die Spinnrute fertig zu machen, was ich immer schon im vor hinaus mache um nicht unnötige Zeit zu verlieren. Bestimmt haben sie solche Situationen auch schon erlebt und konnten erst weiter Stippen nachdem der Hecht verschwunden oder noch besser, wir ihn zur Strecke gebracht haben.
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Versuchen Sie vor allem dicht unter der Oberfläche dem Hecht nachzustellen, da durch seine Anwesenheit die Köderfische aus ihrem Versteck vertrieben wurden und in panischer Angst zur Wasseroberfläche geflüchtet sind. Jetzt gilt es den Standplatz zu finden wo sich der Hecht aufhält. Beobachten sie genau die Wasseroberfläche ob Köderfische aus dem Wasser springen, was ein sicheres Zeichen für den Aufenthaltsort des Hechtes ist. Manchmal sind es sogar mehrere Hechte, meistens die Halbstarken unter ihnen die sich für kurze Zeit zusammen auf Raubzug befinden. Nicht selten fängt man zwei Hechte an solchen Stellen, wobei die größeren unter ihnen sich an der Wasseroberfläche befanden. Somit kann man davon ausgehen das Hechte sich nicht nur in der Nähe des Grundes aufhalten sondern regelmäßig dicht unter der Wasseroberfläche um ihre Raubzüge durch zu führen.
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