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Tiefenwobbler für Hechte
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Hecht im Angriff
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Der Wobbler ist mit einer der besten Hechtköder. Statistiken über Köder und Gewässer aber und das ist sehr Wichtig ! - " Tiefen ".Diese haben gezeigt, daß bei 4000 gefangenen Hechten 75 % auf einen Wobbler gebissen haben.
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Nun hier kann man vielleicht dagegen halten, daß in den meisten Bundesländern, daß Fischen mit Lebendködern Verboten ist. Aber Erfahrungen aus den Skandinavischen Ländern halten nicht diese Theorie. Hie wird fast nur mit Wobblern gefischt, und die Hitparaden der verschiedenen Länder, sind voll mit Superfängen.
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Die Studie hat aber auch gezeigt, daß Hechte Wassertiefen von 10 - bis 15 Metern bevorzugen. Warum das so ist kann nur vermutet werden. Man nimmt an, daß es mit der Sprungschicht der einzelnen Gewässer zusammen hängt. Hier ist der Übergang zum Sauerstoffgehalt sowie der Wassertemperatur anders, wie im Mittel oder Oberwasser.
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Langsam geführte, und nach allen Seiten ausbrechende Wobbler bringen den besten Erfolg. Beim Schleppen, hat der Zick - Zack Kurs die besten und meisten Fänge gebracht. Nicht einfach Kerzengerade zu fahren und warten bis einer beisst. Viele Hechte werden so einfach Überfahren und bleiben für den Erfolgreicheren Angler, der das weiß übrig.
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Ob auf Hecht oder Zander, aber auch Salmoniden : dieser TOP - KÖDER läßt Sie nicht im Stich. Seine im inneren des Bauches befindliche Kugel, sendet auf die empfindlichen Seitenwellen des Hechtes Schallwellen und löst somit den sogenannten Beißreflex aus. Diese Schwingungen seitens der im Bauch befindlichen Stahlkugel, werden noch erhöht, wenn das einholen der Angelschnur forciert wird.
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Überhänge oder steil abfallende Kanten, sowie versunkene Bäume und Strauchwerk, werden von mir mit diesem Wobbler befischt. Um die Hängergefahr zu minimieren, knipse ich den vorderen Drilling ab, was auch wesentlich weniger Fehlbisse mit sich bringt. Sehr gut ist auch das fischen mit einer vorgeschalteten Wasserkugel, die uns den Köder explizit auf einer bestimmten Wassertiefe hält und damit sehr variabel ist.
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Bei beiden Methoden, verwende ich kein Stahlvorfach, sondern eine 50er Schnur, die ich einen Tag vorher in eine Schüssel mit Spülmittel gelegt habe, damit ihr das Fett entzogen und eine gewisse Geschmeidigkeit der sonst so groben Schnur erreicht wird. Tip :Übrigens dieser Trick mit dem Spülmittel, kann man auch für die komplette Angelschnur verwenden, wenn diese nicht an der Oberfläche schwimmen soll. Einfach die Spule oder die Hülse auf der die Schnur aufgewickelt ist über Nacht in einer Schüssel legen und am nächsten Tag mit klarem Wasser spülen .
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Köder:
Magische Kräfte, sagen die einen : Ich sage ! Nicht's da - sondern der Inhalt im Bauch des Wobblers ist der Garant für einen erfolgreichen Angeltag. Wichtig bei der Köderführung ist, daß stetige kurze unterbrechen beim einholen der Schnur. Durch diese Maßname versetzen wir den Wobbler in eine Ruhefase ,was meistens auch mit einem Angriff des Räubers quittiert wird. Besonders Groß - Zander finden Gefallen, an dem was aus dem Bauch des Wobblers dringt.
Taktik :
Um auch wirklich Erfolgreich zu sein bedarf es schon eine gewisse Kenntnis wie der Wobbler am Wasser effektiv angewendet wird. Wobbler sollten immer stromab geworfen werden wo er so richtig seine lebendigkeit unter Beweis stellen kann.
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