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Datum: 20.05.2012 > Login > Registrierung
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Sie gibt es nur im Mai. Dann allerdings ermöglichen sie überraschende Fänge. besonders kapitale Döbel, große Forellen und Rapfen stürzen sich auf den seltenen Leckerbissen.

  • rechteck-rot.gif (115 Byte) Methode : Maikäfer werden mit der Angel so angeboten, wie sie den Fischen als natürliche Nahrung begegnen, als Oberflächenköder. Günstig sind die Fangaussichten, wenn man in Ufernähe einen Standfisch, z.B. einen starken Döbel, ausgemacht hat.

  • rechteck-rot.gif (115 Byte) Ihm wird der Maikäfer an der Tippangel, ohne Schwimmer und Bleibeschwerung, direkt serviert. wenn der Käfer mit deutlichem Plumps seitlich hinter dem Kopf des Fisches einfällt, wird dieser sofort herumschießen und zupacken - vorausgesetzt, er hat den Angler nicht schon vorher bemerkt. 

  • rechteck-rot.gif (115 Byte) Leises Heranschleichen unter Ausnutzung jeder Deckung ist also Pflicht. Der Maikäfer hat ein gewisses Eigengewicht, so daß man ihn, zumal bei Rückenwind, einige Meter weit werfen kann. Wird nicht auf einen bestimmten gesichteten Fisch geangelt, so läßt man den Maikäfer ebenfalls unbeschwert, an langer Rute mit gefetteter Schnur stromab treiben. 

 

  • rechteck-rot.gif (115 Byte) Technik :

    Auch mit der Wasserkugel, mit einem ca. 1 Meter langen Vorfach kann der Maikäfer sehr Erfolgreich angeboten werden. Beim Anbiß entsteht an der Oberfläche eine deutlich sichtbare Wasserbewegung. Setzen Sie den Anhieb sofort. ( siehe Bild links).


  • rechteck-rot.gif (115 Byte) Ausrüstung : Da mit dem Maikäfer überwiegend große Fische gefangen werden, sollte die Schnurstärke auch in hindernisfreien Gewässern 0.20mm nicht unterschreiten. Maikäfer ködert man an Einzelhaken Größe 4 - 6 oder mittels Ködernadel auf einen kleinen Drilling, der im Brustpanzer verborgen wird an. Genauso kann auch mit dem Juni-Käfer geangelt werden. 


  • Der Döbel ist den ganzen Tag über aktiv und lauert in Ufernähe unter überhängenden Sträuchern,hinter oder vor Strömungshindernissen wie umgestürzten Bäumen,Steinen oder Felsbrocken,entlang von Krautfahnen,in Kehrwassern oder auch in den Flachwasserzonen auf Anflugnahrung. 

  • Der Döbel ist kein Kostverächter und stürzt sich vehement auf alles, was Angeboten wird. Die Köderpalette ist sehr groß und reicht von Dosenwurst über die Kirsche bis hin zur Fliege. Die Döbel beißen am aller besten in den Sommermonaten Aber auch Käse in richtigen Portionen an dem Angelhaken angeboten, kann der Döbel nicht wiederstehen.


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