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Reptilien
31.07.2009: Schlangen der Welt
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REPTILIEN
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wechselwarme Tiere |
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Reptilien sind als wechselwarme Tiere auf die Wärme ihrer Umgebung angewiesen, um ihr Körperfunktionen aufrecht - zu halten.
Reptilien sind wechselwarme, Luft atmende Wirbeltiere.
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Die gefährlichsten Schlangen auf der Welt töten ihre Opfer beim Angriff durch ihr Gift, das durch Löcher oder Rinnen in ihren Giftzähnen injiziert wird. Die Giftzähne arbeiten dabei wie Nadeln von Spritzen.
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Mambas gehören zu den schnellsten und aggressivsten Schlangen auf unserem Planeten
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Kobras besonderst die Speikobra können ihr Opfer noch aus 3 m direkt in die Augen spucken.
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Korallenschlangen besonderst der amerikanischen Korallenschlange ist sehr wirkungsvoll.
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Beim Zubeißen durchbohren sie die Haut ihrer Opfer und das Gift gelangt in das Blut.
- Anakonda, Diamantklapperschlange,
Felsenpython,
Kettennatter,
Königskobra,
Königspython,
Kreuzotter,
Netzpython,
Ringelnatter,
Speikobra,
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Schlangen haben einen guten Geruchssinn und einen scharf ausgeprägten Tastsinn
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- Eine Schlange kann Beutetiere, die dreimal so groß sind wie sie selbst, verschlingen. Mittels elastischer Gelenke zwischen den Kiefern und den Schädelknochen vermag die Schlange ihr Maul weit zu öffnen.
- Der Oberkieferknochen, an dem bei Giftschlangen die Giftzähne sitzen, klappt beim Öffnen des Mauls nach vorn.
- Im Magen wird der Körper des Opfers von Enzymen abgebaut, die Haare, Federn und sogar Knochen auflösen können.
- Das schwerste Reptil ist die Lederschildkröte, also eine Meeresschildkröte, die über 700 kg erreicht.
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Säugetiere und Vögel stammen von den Reptilien ab. Ebenso Flugsaurier und Dinosaurier aus längst vergangener Zeiten. |
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31.07.2009 / Bernd Springer
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