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SPINNFISCHEN
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| So lassen sich die Zander locken |
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Erfolgreiches Zanderfischen ist für die meisten Angler das Angeln mit Naturködern. Diese Methoden sind auch mit Sicherheit gut, doch an einigen Tagen bringen sie nichts. Entweder sind die Zander dann nicht in Beißlaune, was selten der Fall ist, oder sie sind einfach nicht am Angelplatz. Diese Theorie trifft meistens zu, denn Zander sind keine Standfische wie Hechte, sondern sie ziehen in kleinen Trupps im Gewässer umher und machen gemeinsame Jagd auf Beutefische. Dieses Verhalten sollte man sich zunutze machen, wenn man den Zander erfolgreich befischen will.
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Diese Köder haben sich besonders auf Zander bewährt.
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Wenn es so richtig kalt ist, kommen wir Barschangler voll auf unsere Kosten. Dann werden in ganz Deutschland gute Fänge gemeldet. Barsche von 1 bis 1.5 Pfund werden an fast allen Gewässern gefangen. Und das Durchschnittsgewicht der gestreiften Stachelritter steigt mit sinkenden Temperaturen.
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Das Birnenblei ist besonders für den Zander geeignet.Dieses Angelzelt, haben mir schon so manche Nacht aber auch am Tag Schutz und wärme gespendet.
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Richtige Führung : Der Schlüssel zum Erfolg
Bei der Köderführung gibt es zwei Punkte, die zu beachten sind : Zum "Wo"ist zu sagen, daß der Köder fast immer in Grundnähe geführt werden sollte. Optimal ist eine Handbreit über dem Grund, wobei der Köder ruhig ab und zu den Boden berühren sollte. Zwar gibt es auch Zanderfänge im Freiwasser, doch das ist die Ausnahme und auch nur an einigen Gewässern der Fall, wo sich die Zander auf hoch schwimmende Beutefische wie Lauben oder Stinte spezialisiert haben. Etwa 90 % aller Zander werden jedoch in Grundnähe gefangen.
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Weitere Punkte zum Spinnfischen :
Ob Sie jetzt einen Effzett, Mepps oder Wobbler benützen zum Spinnfischen auf Zander, liegt ganz bei Ihnen. Wichtig ist das Sie den richtigen Kunstköder zur gegebenen Zeit zur Hand haben. |
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